Tagtägliche Monotonie, geschoben und gestoßen von an den Köpfen verkabelten Hubots, aufgesogen von der Metropolitana, werde ich so wie Hunderttausende andere zu ihren Baustellen, Fließbändern oder an ihre Schreibtische gekarrt.

Heute nicht.

Ich darf in Cranz arbeiten. Zwei Tage raus aus dem Arbeitsweg-Trott, zumindest ein Drittel des Weges führt über das Wasser auf die andere Seite der Elbe. Von Landungsbrücken bis Finkenwerder fahre ich mit der Hafenfähre, wegen der komischen Form der Aufbauten auch das Bügeleisen genannt.
Frischer Wind um die Nase und wunderschöne Aussicht vom Deck des Schiffes auf Hamburg und den Hafen morgens um sieben, machen mich für den Moment glücklich. Schaut euch die Bilder an, vielleicht kann mich jemand verstehen..

Gunnar

Arbeitsweg ins Glück

Hamburger Hafen

Hamburger Hafen

Hamburger Hafen

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